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	<title>redbuses.co.uk &#187; Busse</title>
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	<description>Leben in London</description>
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		<title>Brooklands</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 18:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Busse]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Routemaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war 1907, als der Brooklands Race Track in Weybridge, Surrey &#8211; etwa 15km vor den suedwestlichen Toren Londons &#8211; eroeffnet wurde. Zu dieser Zeit war die maximale Geschwindigkeit auf Grossbritanniens Strassen auf 20mph (32km/h) beschraenkt und die noch sehr jungfraeuliche britische Autoindustrie konnte kaum gegen die damals auf dem Gebiet uebermaechtigen Franzosen bestehen, weil]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war 1907, als der Brooklands Race Track in Weybridge, Surrey &#8211; etwa 15km vor den suedwestlichen Toren Londons &#8211; eroeffnet wurde. Zu dieser Zeit war die maximale Geschwindigkeit auf Grossbritanniens Strassen auf 20mph (32km/h) beschraenkt und die noch sehr jungfraeuliche britische Autoindustrie konnte kaum gegen die damals auf dem Gebiet uebermaechtigen Franzosen bestehen, weil sie keine Hochgeschwindigkeitstests mangels Teststrassen durchfuehren konnten. So wurde die Rennbahn gebaut, und nach ihrem Vorbild nur wenig spaeter der Indianapolis Speedway in den USA. Die ovale Strecke bestand zu grossen Teilen aus bis zu 9m hohen Steilwandkurven und einer Zielgeraden in der Mitte. Weil man damals nicht in der Lage war, Asphalt dauerhaft auf den sehr schraegen Fahrbahnen zu halten, war die ganze Strecke in Beton ausgefuehrt worden, was in spaeteren Jahren zu einer ziemlich unruhigen Fahrweise fuehrte, da sich die Betonplatten gegeneinander verschoben.</p>
<p>Bereits 1915 wurde die Rennstrecke im Zusammenhang mit dem ersten Weltkrieg voruebergehend geschlossen und die Flugzeugwerke Vickers angesiedelt. In den folgenden Jahren stand das Gelaende ganz im Zeichen der Konstruktion, Erprobung und Herstellung von Flugzeugteilen und ganzen Flugzeugen. Nach umfangreichen Reparaturen an der Rennstrecke wurde ab 1920 der Rennbetrieb wieder aufgenommen, bis die Strecke 1939 durch den Beginn des zweiten Weltkriegs endgueltig geschlossen wurde. Sie wurde durch Bombenangriffe schwer beschaedigt, teilweise ueberbaut oder durch das Hindurchfuehren einer Zufahrtstrasse unterbrochen. Noch bis 1987 wurden hier Flugzeuge hergestellt, bis Vickers schloss. Noch im selben Jahr wurde der Brooklands Museum Trust gegruendet und damit der Grundstein fuer das heutige Museum gelegt. Weitere grosse Flaechen werden heute von Mercedes-Benz (mit einer kleinen Rennstrecke) und diversen anderen Firmen belegt,</p>
<p>Das heutige Museum besteht aus mehreren Teilen und beinhaltet Abteilungen ueber Flugzeugentwicklung und historische Autorennen, beides sehr interessant. Fuer mich aber noch viel interessanter und damit Grund des Besuchs war die offizielle Eroeffnung eines Busmuseums. In Andenken an den urspruenglichen Standort der vergangenen 40 Jahre (ein rein privates Busmuseum, das sich ausschliesslich mit der Geschichte des Londoner Busverkehrs beschaeftigt) wurde das neue Gebaeude <em>Cobham Hall</em> benannt. &#8216;Gebaeude&#8217; mag etwas uebertrieben sein, es ist mehr eine Stahltraegerkonstruktion, die mit dicker Zeltplane bespannt ist. Innen wird die grosse Flaeche durch sehr hohe Stellwaende, die mit historischen Motirven gestaltet sind, strukturiert, der so geschaffene Rundweg fuehrt von den Anfaengen der Omnibusgeschichte bis in die Neuzeit. Da saemtliche Ausstellungsstuecke fahrbereit sind, wird hier immer Bewegung in der Ausstellung sein.</p>
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<p>Der Rundgang ueber das Museumsgelaende offenbarte Flugzeuge vom Schlage einer Vickers VC-10 oder gar einer Concorde, tolle Rennwagen aus der Fruehzeit des Autorennens, Motorraeder, ein Auktionszentrum fuer historische Autos, Hallen mit historischen Flugzeugen, Triebwerken, Motoren usw. Die Gebaeude sind zum groesseren Teil sehr schoen restauriert bzw. im historischen Stil neu gebaut, das Hauptgebaeude beinhaltet auch ein Restaurant.</p>
<p>Auch bei 11 Pfund Eintrittspreis ist dieses Museum definitiv einen Besuch wert, vielleicht am 29. April des naechsten Jahres, wenn vom Museum auf dem nahegelegenen Wisley Airfield traditionell eines der groessten Bustreffen der UK veranstaltet wird, von wo aus Shuttlebusse zum Museum verkehren werden.</p>
<p>Das Busmuseum hat einen <a href="http://www.londonbusmuseum.com/" target="_blank">schicken Webauftritt</a> wie auch das <a href="http://www.brooklandsmuseum.com/" target="_blank">Brooklands Museum</a>.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Mein Fotoalbum&#8230;</p>
<table class="aligncenter" style="width: 194px;">
<tbody>
<tr>
<td style="height: 194px; background-image: url('https://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif'); background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: initial; text-align: center; background-position: 0% 50%; background-repeat: no-repeat no-repeat;" align="center"><a href="https://picasaweb.google.com/redbuslondon/Brooklands?authuser=0&amp;feat=embedwebsite"><img class="aligncenter" style="margin: 1px 0 0 4px;" src="https://lh6.googleusercontent.com/--KkA2E0sj5k/Tqr82xE568E/AAAAAAAACRo/xomYlvTy5mw/s160-c/Brooklands.jpg" alt="" width="160" height="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"><a style="color: #4d4d4d; font-weight: bold; text-decoration: none;" href="https://picasaweb.google.com/redbuslondon/Brooklands?authuser=0&amp;feat=embedwebsite">Brooklands</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Busfahren</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 15:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Busse]]></category>
		<category><![CDATA[Routemaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschaetzte 99.9% der deutschen oder britischen Bevoelkerung duerften das Busfahren einerseits passiv und andererseits mehr oder weniger geduldig ueber sich ergehen lassen. In meinem Bekanntenkreis ist jedoch ein nicht unerheblicher Anteil auch aktiv taetig, Hobbybusfahrer zumeist. Ich bin ja auch so einer. In Berlin bin ich regelmaessig zumeist Schulbus gefahren, spaeter kam ich dann auch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschaetzte 99.9% der deutschen oder britischen Bevoelkerung duerften das Busfahren einerseits passiv und andererseits mehr oder weniger geduldig ueber sich ergehen lassen. In meinem Bekanntenkreis ist jedoch ein nicht unerheblicher Anteil auch aktiv taetig, Hobbybusfahrer zumeist.</p>
<p>Ich bin ja auch so einer. In Berlin bin ich regelmaessig zumeist Schulbus gefahren, spaeter kam ich dann auch in den Genuss, diverse englische Busse in Berlin bewegen zu koennen:</p>
<p><a href="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2011/07/311-monument-hall.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-169" title="Leyland PHJ950 (311) in Berlin" src="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2011/07/311-monument-hall-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a></p>
<p>Dieser hier war mein persoenliches Fitnessgeraet: Leyland PD3 No.311 (PHJ950) von 1958 aus Southend-on-Sea an der Suedostkueste von Essex/England. 10l Sechszylinder (Direkteinspritzer) mit sportlichen 110PS. Keine Servolenkung, dafuer mit ordentlich schwergaengiger Schaltung (unsynchronisiert natuerlich), die Kupplung muss beim Hochschalten zweimal getreten werden (Kupplung treten, Gang herausnehmen, Kupplung loslassen, Kupplung treten und &#8211; schnell! &#8211; naechsten Gang einlegen. Wenn man&#8217;s kann, kann man sich das erste Treten sparen. Zwischengas beim Hochschalten ist Unsinn und kontraproduktiv, beim Herunterschalten jedoch unumgaenglich: Kupplung treten, Gang herausnehmen, Kupplung loslassen, ordentlicher Gasstoss, Kupplung treten und &#8211; schnell! &#8211; den gewuenschten Gang bei Uebereinstimmung der Drehzahlen von Getriebeeingangs- und -ausgangswellen einlegen <img src='http://redbuses.co.uk/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Bei ordentlicher Auslastung des Busses mit Fahrgaesten wird das Fahren echt zum Kraftakt.</p>
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<p><a href="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2011/07/rm98_vl_reichardtstr.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-171" title="RM98 in Berlin, Reichardtstrasse" src="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2011/07/rm98_vl_reichardtstr-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a></p>
<p>Ein Routemaster! RM98, aus dem ersten Baujahr 1958, aber ungleich moderner als der Leyland aus demselben Baujahr: vollautomatisches Getriebe, Servolenkung, Einzelradaufhaengung mit Doppelquerlenkern vorn, Spiralfedern vorn und hinten. Ebenfalls 10l Hubraum aus sechs Zylindern, ca. 120PS. Leergewicht von nur knapp 7 Tonnen dank Aluminium-Integralbauweise. Hochmodern war der Bus damals, die letzten ihrer Art waren regulaer bis 2005 im Einsatz, heute fahren noch 20 Stueck in London auf zwei Museumslinien in der City, nach ueber 50 Jahren im Einsatz eine reife Leistung. Noch immer sind gut und gerne 400 Stueck (von ehemals ueber 2,800) erhalten und auf der ganzen Welt im Einsatz oder im Museum oder im Garten oder&#8230;.</p>
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<p><a href="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2011/07/rm.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-172" title="RM2289, me on the wheel" src="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2011/07/rm-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Jaha, das bin ich in RML2289. Das &#8220;L&#8221; steht fuer long, wurden die Routemaster ab 1965 in einer etwas laengeren Ausfuehrung gebaut. Ansonsten waren sie voll und ganz identisch. Dieser hier (wie fast alle weiteren seiner Art) bekam 1991 einen modernen Dieselmotor von Cummins, als es nach 30 Jahren fuer die originale AEC-Maschine keine Ersatzteile mehr gab.</p>
<p><a href="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2011/07/RML2289_Bessemerstr_Draegert_osf.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-173" title="RML2289 in Berlin, Bessemerstrasse" src="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2011/07/RML2289_Bessemerstr_Draegert_osf-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>So sah er damals von aussen aus: mit grossen Werbetafeln auf beiden Seiten fuer das BoneyM Musical &#8220;Daddy Cool&#8221;.</p>
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<p><a href="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2011/07/Foodmaster_hr.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-174" title="RML2386 'Foodmaster' JJD386D" src="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2011/07/Foodmaster_hr-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" /></a></p>
<p>Den hier, RML2386, habe ich ja regelmaessig in London durch die Gegend gefahren, das war ja mein Job (nach Ausbau zum Restaurant).</p>
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<p>Wer Busfahren mag und Routemaster im Besonderen, der moechte sowas regelmaessig fahren, das macht naemlich Spass! Die Dinger sind unglaublich wendig dank ihrer geringen Laenge (um 9m) und der weit vorn angeordneten Vorderachse.</p>
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<p>Und genau das will ich nun hier fortsetzen. Eine Firma im Suedosten, in Kent, sucht Freizeitbusfahrer fuer Routemaster und deren Vorlaeufer RT (ganz oben auf der Seite im roten Bereich zu sehen) bei angemessener Bezahlung, da werde ich demnaechst mal zum Probefahren antreten. Daumen druecken!</p>
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		<title>Ein ganz normale Busfahrt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 20:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Busse]]></category>

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		<description><![CDATA[Man nehme einen mittelmaessig Busverrueckten, einen Sonntag und eine Prise Langeweile. Heraus kommt eine fuer Normalverrueckte wahrscheinlich nicht vollstaendig nachvollziehbare Tour in die City Of London. Der grobe Plan ergab sich erst auf dem Weg: auf moeglichst interessante Weise in die Stadt kommen. “Interessant“ konnte nur in besonderen Bustypen bestehen, die alternativ moeglichen zahlreichen Zugarten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man nehme einen mittelmaessig Busverrueckten, einen Sonntag und eine Prise Langeweile. Heraus kommt eine fuer Normalverrueckte wahrscheinlich nicht vollstaendig nachvollziehbare Tour in die City Of London.<br />
Der grobe Plan ergab sich erst auf dem Weg: auf moeglichst interessante Weise in die Stadt kommen. “Interessant“ konnte nur in besonderen Bustypen bestehen, die alternativ moeglichen zahlreichen Zugarten sind bereits ausgiebig erkundet.</p>
<p>In den vergangenen Jahren wurde in London auf ein paar wenigen Linien der Betrieb mit Bussen eingefuehrt, die mit einem Hybridantrieb ausgestattet sind. Dieser besteht auf einem kleiner als ueblich ausgefuehrtem Dieselmotor,einem davon angetriebenen Generator, Batterien als Puffer und zum Verstaerken der Antriebsleistung beim Beschleunigen und einem Elektromotor. Es gibt insgesamt drei Bustypen dieser Art in London, einer davon verkehrt in Form von Eindeckern des Herstellers Optare auf der Linie 276, die auch Stratford bedient, meine Homezone. Eine Fahrt mit einem solchen Exemplar stand schon lange an, also war das Verkehrsmittel der Wahl gefunden.<br />
Einer dieser Busse verliess die Haltestelle kurz vor meinem Eintreffen, aber ein weiterer war nach Fahrplan 20 Minuten spaeter faellig, also war Warten angesagt. Mittlerweile wurde die Haltestelle von mindestens 10 “langweiligen“ Bussen angefahren, die mich auf viel kuerzerer Route zum Ziel gebracht haetten. Der naechste 276er war ein zwar ebenfalls recht seltener, aber dennoch nicht sehr interessanter <em>Alexander Dennis ALX200</em> mit <em>East Lancs</em> Aufbau, mit 13 Jahren nicht nur optisch alt. Leicht zu erraten, dass auch Nummer drei nicht vom gewuenschten und erwarteten Typ war. Allmaehlich begann der Plan sich als nicht durchfuehrbar zu erweisen, als Alternative wurde die Linie 425 gewaehlt, die normalerweise mit seltenen und zudem recht verschroben aussehenden Doppeldeckern bedient wird: <em>Scania OmniTown</em> mit Aufbauten vom Typ <em>Myllennium</em> des Herstellers <em>East Lancs</em>, zwei davon hatte ich bereits passieren lassen. Der naechste wuerde dann meiner sein, nach ueber 40 Minuten an der Haltestelle wurd‘s nun auch allmaehlich Zeit. Wie nicht anders zu erwarten war, kam nun neben dem dritten “falschen“ 276er auch noch ein vermutlich absolut einmaliger Einsatz eines <em>Alexander Dennis Trident</em> mit <em>Plexton President</em> Aufbau auf der Linie 425, dank seiner ansonsten aber weiten Verbreitung stinklangweilig.<br />
Nur weitere 10 Minuten spaeter zwar noch immer kein Hybridbus, aber immerhin die ersehnte Alternative, ein Myllennium. Dieser brachte mich in der fuer diesen Typ praegnanten komfortablen Art zum Victoria Park, wo carrot cake und Kaffee als Belohnung fuer die Ausdauer warteten.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_156" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2011/05/EastLancsScania.jpg"><img class="size-medium wp-image-156" title="Endlich da!" src="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2011/05/EastLancsScania-225x300.jpg" alt="Ein East Lancs Myllennium Lolyner mit Scania-Technik" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Da isser!</p></div>
<p>Die Wahl des Verkehrsmittels fuer die Weiterfahrt war einfach: mangels Alternative fiel die Wahl spontan auf die Linie 388, hier verkehren wiederum <em>Myllenniums</em>, nun jedoch mit einem anderen &#8220;Gesicht&#8221; dank der verwendeten Bodengruppe von Volvo. Diese Fahrt lief ereignislos ab, am Embankment, am noerdlichen Themseufer, war die Fahrt zuende und mein Ziel Trafalgar Square nach einem kurzem Fussmarsch erreicht.</p>
<p>Eine normale Busfahrt fuer einen vom Busvirus Befallenen, meine Leidensgenossen zeigen teilweise noch erheblich staerker ausgepraegte Symptome&#8230; Dies jedoch soll nicht weiter vertieft werden, der vorliegende Artikel sollte aber etwa vermitteln koennen, wie viele Tage in meiner Vergangenheit als London-Tourist abliefen (und noch heute ablaufen, wenn Besuch aus Berlin anreist). Natuerlich gehoert dabei auch zum Programm, alle Tube-Linien (U-Bahn) komplett angefahren zu haben und jeden Endbahnhof wenigstens einmal besucht zu haben. Auch die in den entlegendsten Ecken, die teilweise einige Meilen ausserhalb Londons liegen und einen, sitzend in einem Londoner Massenverkehrsmittel, durch Waelder und vorbei an Kuhweiden faehrt. Ein schoenes Hobby!</p>
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