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	<title>redbuses.co.uk &#187; Android</title>
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	<description>Leben in London</description>
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		<title>Cloud Computing</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 23:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Boah, Modewort. Oder: schicke Sache, das! Hinter diesem etwas aufgebl&#228;hten Begriff versteckt sich nichts anderes als zentrale Datenspeicherung im Internet. Viele Leute kennen die Fotodienste wie Picasa oder Flickr, die haben den Anfang in Sachen Cloud gemacht. Sp&#228;ter kam Google Docs hinzu, das ist sowas wie OpenOffice (das andere mag ich nicht erw&#228;hnen), das jedoch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Boah, Modewort.</p>
<p>Oder: schicke Sache, das!</p>
<p>Hinter diesem etwas aufgebl&auml;hten Begriff versteckt sich nichts anderes als zentrale Datenspeicherung im Internet. Viele Leute kennen die Fotodienste wie Picasa oder Flickr, die haben den Anfang in Sachen Cloud gemacht. Sp&auml;ter kam Google Docs hinzu, das ist sowas wie OpenOffice (das andere mag ich nicht erw&auml;hnen), das jedoch nicht auf dem Computer installiert wird, sondern als Flash-Anwendung im Browser ausgef&uuml;hrt wird. Damit lassen sich die bereits vorhandenen Dateien im Excel-/Word-Standardformat (Mist, jetzt habe ich es doch erw&auml;hnt) nach dem Hochladen einerseits verwalten, andererseits aber auch bearbeiten. Ein anderes Beispiel ist pixlr, eine online-Bildbearbeitung mit eigenem Bilderdienst a la Twitpic.</p>
<p>Das Sch&ouml;ne daran: ich kann diese Daten von jedem Computer mit Internetanschlu&szlig; nutzen (ok, Flash-Anwendungen sind Besitzern von Apple-Produkten &quot;leider&quot; vorenthalten, selber Schuld), sie mit immer derselben Oberfl&auml;che bearbeiten und brauche mich um Sicherheitskopien nicht zu k&uuml;mmern, darum sorgt sich der Anbieter des fast immer kostenlosen Dienstes.</p>
<p>Ich selber nutze nach und nach immer mehr derartige Dienste, die Verschiebung hin zu Onlinediensten geht fast automatisch vonstatten.</p>
<p>Einschub: mein Telefon ist nat&uuml;rlich kein normales Telefon mehr, sowas hat ja heute eh kaum jemand mehr. Es ist ein Smartphone, ein Google Nexus One, schon&nbsp;&uuml;ber ein Jahr alt, aber r&uuml;stig und selbst f&uuml;r mich noch immer alternativlos. Das ist selten f&uuml;r ein derart &quot;altes&quot; Ger&auml;t. Es l&auml;uft unter dem mittlerweile wohl bekannten und zahlenm&auml;&szlig;ig Apple&#39;s iPhone bereits&nbsp;&uuml;berholten Betriebssystem Android, und zwar dank hervorragender Betreuung seitens Google seit einigen Tagen mit der aktuellsten Version f&uuml;r Mobiltelefone 2.3 &quot;Gingerbread&quot;.</p>
<p>Das Cloud Computing macht nun am meisten Spa&szlig; und Sinn, wenn man es auf allen seinen Ger&auml;ten nutzen kann. Das ist bei mir derzeit nur der PC (Betriebssystem Ubuntu Linux) und das Smartphone, in K&uuml;rze wird sich noch das Adam Tablet hinzugesellen, ebenfalls mit Android. Picasa z.B. ist fest in Android verankert (beides Google-Produkte), so da&szlig; ich mit nur einem Finger&quot;klick&quot; ein Foto in meiner Telefon-Bildergalerie in Picasa ver&ouml;ffentlichen kann. Umgekehrt werden &#8211; je nach Einstellung &#8211; die Fotos aus Picasa automatisch mit meiner Fotogalerie auf dem Telefon synchronisiert. Praktisch.</p>
<p>Schon seit ein paar Jahren gibt es IMAP-Emailserver, bei denen man seine Emails nicht &quot;abholt&quot; und auf dem Server l&ouml;scht, sondern nur Verlinkungen zu den Emails herunterl&auml;dt und den Inhalt online (wie gewohnt im Emailprogramm) liest. Meistens werden 25, 50 oder 100 der aktuellsten Nachrichten auf den Computer kopiert, um auch offline damit arbeiten zu k&ouml;nnen. So kann ich mit jedem Ger&auml;t auf diese Emails zugreifen, von&nbsp;&uuml;berall. Zus&auml;tzlich sind sie meistens auch noch per Browser zu erreichen, bestes Beispiel ist mal wieder Google mit Googlemail. Nutze ich <img src='http://redbuses.co.uk/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine letzte Sache, mit der ich regelm&auml;ssig arbeite, ist <a href="http://www.catch.com">catch.com</a>, ein Notizbuch als Cloud-Anwendung. Ich schreibe mal auf dem Handy per entsprechender &quot;App&quot; (also einem Programm, einer Applikation) meine z.B. Einkaufsnotizen oder meine To-Do-Listen f&uuml;r meine beiden Kneipen, ich kann sie aber auch per Browser online bearbeiten oder erstellen. Alles wird automatisch miteinander synchronisiert, so da&szlig; immer auf allen Ger&auml;ten die aktuellste Version vorhanden ist (Internetverbindung immer vorausgesetzt, klar, ohne funktioniert die Cloud nicht). Das ganze lie&szlig;e sich weiterspinnen dergestalt, da&szlig; meine Auftraggeber Zugriff auf meine Notizen erhalten und selber dort schreiben k&ouml;nnen, was mich dann wieder automatisch erreichen w&uuml;rde.</p>
<p>Ich finde das alles enorm praktisch. Cloud Computing macht vor allem auch immer mehr Spa&szlig;, weil es immer tiefer vor allem in die mobilen Betriebssysteme integriert wird.&nbsp;</p>
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		<title>Von Adam und Eve</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 22:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Notionink Adam]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, keine Angst, mit der Bibel habe ich auch zuk&#252;nftig nichts am Hut. Wer in den letzten Tagen interessiert die &#34;Fachpresse&#34; hinsichtlich Tablet-Computer studiert hat, wird immer wieder eines genannt bekommen haben: Notionink Adam. W&#228;hrend mindestens ein neuer tastaturloser Computer pro Woche neu auf den Markt kommt, wartet die Journaille auf einen aus dieser Gattung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, keine Angst, mit der Bibel habe ich auch zuk&uuml;nftig nichts am Hut. Wer in den letzten Tagen interessiert die &quot;Fachpresse&quot; hinsichtlich Tablet-Computer studiert hat, wird immer wieder eines genannt bekommen haben: <em>Notionink Adam</em>.</p>
<p style="text-align: center; "><img alt="" height="175" src="http://notionink.files.wordpress.com/2010/10/img_5337.jpg" width="342" /></p>
<p>W&auml;hrend mindestens ein neuer tastaturloser Computer pro Woche neu auf den Markt kommt, wartet die Journaille auf einen aus dieser Gattung h&auml;nderingend und geduldig, n&auml;mlich Adam. Notionink ist ein Startup-Unternehmen mit Sitz in Bengalore (Indien), gegr&uuml;ndet vor etwa einem Jahr u.a. von Rohan Shravan. Dieser war es auch, der die Idee f&uuml;r Adam hatte: bereits w&auml;hrend seines Studiums vor Firmengr&uuml;ndung hatte er sich zum Ziel gesetzt, einen universellen Begleiter vor allem f&uuml;r Studenten zu erschaffen. Die Rahmenbedingungen wie Bildschirmgr&ouml;&szlig;e (10&quot;), Kamera (schwenkbar!) und Geh&auml;useform standen schnell oder von vornherein fest, alles andere war variabel.</p>
<p>Auf der Suche nach einem bereits existenten Betriebssystem war der neue Stern am Firmament namens Android das kleinste aller &Uuml;bel, so da&szlig; man sich daran machte, darauf basierend einen Prototypen zu entwickeln. Der bestand aus dem in seiner Grundform bereits feststehenden Geh&auml;use, einer Entwicklerversion eines Mainboards mit Tegra2-Prozessoreinheit und einem revolution&auml;ren Bildschirm von PixelQi, ihrerseits ebenfalls ein Standup-Unternehmen. Der PixelQi-Bildschirm bietet n&auml;mlich die M&ouml;glichkeit, dank einer tief in der LCD-Technik liegenden Spiegelschicht den Betrieb ohne Hintergrundbeleuchtung. Und nicht nur das: er funktioniert dadurch bei voller Sonneneinstrahlung bestens (wenn auch nur in Graustufen). Da&szlig; er dabei noch fast 90% Energie einspart, grenzt dann schon an ein Wunder. In dieser Betriebsart soll eine Batterielebensdauer von gut 20 Stunden bei ununterbrochener Videowiedergabe (h&ouml;chste Prozessorlast) m&ouml;glich sein und mehr. Ein Nachteil dieser Bildschirm-Bauform soll nicht verschwiegen werden: im Modus mit Hintergrundbeleuchtung verh&auml;lt er sich zwar wie ein herk&ouml;mmlicher LCD-Bildschirm, jedoch mit einer verringerten Farbanzahl (262.144 statt 16.7 Mio) und etwas reduziertem Farbkontrast.</p>
<p>Die Benutzeroberfl&auml;che sollte ebenfalls speziell sein. Einerseits mu&szlig; sie angepa&szlig;t sein auf den monochromen Betriebsmodus des Bildschirms, die derzeit beliebten &quot;glossy&quot; 3D-Effekte waren hier alles andere als willkommen. Au&szlig;erdem sollte ein schneller Zugriff auf alle laufenden Programme jederzeit m&ouml;glich sein: Eden war geboren.</p>
<p style="text-align: center; "><img alt="" height="352" src="http://notionink.files.wordpress.com/2010/12/panelengine.png" width="600" /></p>
<p>Hier sind sechs aktive Programme zu sehen: ein pers&ouml;nlicher Infoscreen, Browser, Emailprogramm, Ebook-Reader, Kalender und eine andere Browse-Anwendung. Der Pfeil rechts zeigt, da&szlig; weitere vorhanden sind. Nun legt man seinen Zeigefinger auf eines der Programme und zieht nach links oder rechts und die ganze Chose bewegt sich in did gew&uuml;nschte Richtung. Links verschwinden die obersten Programme, rechts kommen weitere in Sicht. Die Reihenfolge der Seiten kann dabei durch drag-and-drop beliebig ver&auml;ndert werden. Ein Klick mit dem Finger auf eine der Seiten legt diese und die beiden rechts davon befindlichen als die nun auf der Hauptansicht angeordneten Programme fest, sie werden nun in gleicher Gr&ouml;&szlig;e nebeneinander angezeiegt. Das wird in dem folgenden Video sehr sch&ouml;n anschaulich gemacht:</p>
<p style="text-align: center; "><object height="385" width="640"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-PtkPaiv1dw?fs=1&amp;hl=en_GB" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="385" src="http://www.youtube.com/v/-PtkPaiv1dw?fs=1&amp;hl=en_GB" type="application/x-shockwave-flash" width="640"></embed></object></p>
<p>Nach diversen Pannen bei einer bereits m&ouml;glichen Vorbestellung (mehrst&uuml;ndige Versp&auml;tung Nichtakzeptieren der indischen Bank von westlichen Zahlungsinstituten, hohe Stornogeb&uuml;hren, hohe Versandkosten von $50) wurde gemunkelt, Adam existiere gar nicht, weshalb f&uuml;r den gestrigen Tag <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bPrC955MfIQ&amp;feature=player_embedded">dieses Video</a> angek&uuml;ndigt worden war und &#8211; mit reichlich Versp&auml;tung &#8211; auch ver&ouml;ffentlicht wurde.</p>
<p>F&uuml;r mich steht fest: ich m&ouml;chte auch so ein Dings, ich habe im <a href="http://www.notionink.wordpress.com">Notionink-Blog</a> die Entstehung mitverfolgt und kommentiert und habe mich an der &ouml;ffentlichen Ausschreibung f&uuml;r ein Firmenlogo beteiligt (wenn auch erfolglos). Die erste Charge ist bereits fast ausverkauft, aber es wird weitere geben, dessen bin ich mir sicher.</p>
<p>Achso, Eve: das ist der zweite Streich der Inder, was genau es sein wird, ist noch nicht bekannt geworden, es wird aber allgemein eine 7&quot;-Variante von Adam angenommen, Vorstellung vermutlich rund um den April. Adam2 ist bereits in der Entwicklung, ich selbst gehe aber von einer Einf&uuml;hrung nicht vor Januar 2012 aus, wenn es sich wirklich um eine Neuentwicklung handeln wird und nicht nur einen aufgepeppten Adam1.</p>
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