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	<title>redbuses.co.uk &#187; Computer</title>
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	<description>Leben in London</description>
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		<title>Cloud Computing</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 23:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Boah, Modewort. Oder: schicke Sache, das! Hinter diesem etwas aufgebl&#228;hten Begriff versteckt sich nichts anderes als zentrale Datenspeicherung im Internet. Viele Leute kennen die Fotodienste wie Picasa oder Flickr, die haben den Anfang in Sachen Cloud gemacht. Sp&#228;ter kam Google Docs hinzu, das ist sowas wie OpenOffice (das andere mag ich nicht erw&#228;hnen), das jedoch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Boah, Modewort.</p>
<p>Oder: schicke Sache, das!</p>
<p>Hinter diesem etwas aufgebl&auml;hten Begriff versteckt sich nichts anderes als zentrale Datenspeicherung im Internet. Viele Leute kennen die Fotodienste wie Picasa oder Flickr, die haben den Anfang in Sachen Cloud gemacht. Sp&auml;ter kam Google Docs hinzu, das ist sowas wie OpenOffice (das andere mag ich nicht erw&auml;hnen), das jedoch nicht auf dem Computer installiert wird, sondern als Flash-Anwendung im Browser ausgef&uuml;hrt wird. Damit lassen sich die bereits vorhandenen Dateien im Excel-/Word-Standardformat (Mist, jetzt habe ich es doch erw&auml;hnt) nach dem Hochladen einerseits verwalten, andererseits aber auch bearbeiten. Ein anderes Beispiel ist pixlr, eine online-Bildbearbeitung mit eigenem Bilderdienst a la Twitpic.</p>
<p>Das Sch&ouml;ne daran: ich kann diese Daten von jedem Computer mit Internetanschlu&szlig; nutzen (ok, Flash-Anwendungen sind Besitzern von Apple-Produkten &quot;leider&quot; vorenthalten, selber Schuld), sie mit immer derselben Oberfl&auml;che bearbeiten und brauche mich um Sicherheitskopien nicht zu k&uuml;mmern, darum sorgt sich der Anbieter des fast immer kostenlosen Dienstes.</p>
<p>Ich selber nutze nach und nach immer mehr derartige Dienste, die Verschiebung hin zu Onlinediensten geht fast automatisch vonstatten.</p>
<p>Einschub: mein Telefon ist nat&uuml;rlich kein normales Telefon mehr, sowas hat ja heute eh kaum jemand mehr. Es ist ein Smartphone, ein Google Nexus One, schon&nbsp;&uuml;ber ein Jahr alt, aber r&uuml;stig und selbst f&uuml;r mich noch immer alternativlos. Das ist selten f&uuml;r ein derart &quot;altes&quot; Ger&auml;t. Es l&auml;uft unter dem mittlerweile wohl bekannten und zahlenm&auml;&szlig;ig Apple&#39;s iPhone bereits&nbsp;&uuml;berholten Betriebssystem Android, und zwar dank hervorragender Betreuung seitens Google seit einigen Tagen mit der aktuellsten Version f&uuml;r Mobiltelefone 2.3 &quot;Gingerbread&quot;.</p>
<p>Das Cloud Computing macht nun am meisten Spa&szlig; und Sinn, wenn man es auf allen seinen Ger&auml;ten nutzen kann. Das ist bei mir derzeit nur der PC (Betriebssystem Ubuntu Linux) und das Smartphone, in K&uuml;rze wird sich noch das Adam Tablet hinzugesellen, ebenfalls mit Android. Picasa z.B. ist fest in Android verankert (beides Google-Produkte), so da&szlig; ich mit nur einem Finger&quot;klick&quot; ein Foto in meiner Telefon-Bildergalerie in Picasa ver&ouml;ffentlichen kann. Umgekehrt werden &#8211; je nach Einstellung &#8211; die Fotos aus Picasa automatisch mit meiner Fotogalerie auf dem Telefon synchronisiert. Praktisch.</p>
<p>Schon seit ein paar Jahren gibt es IMAP-Emailserver, bei denen man seine Emails nicht &quot;abholt&quot; und auf dem Server l&ouml;scht, sondern nur Verlinkungen zu den Emails herunterl&auml;dt und den Inhalt online (wie gewohnt im Emailprogramm) liest. Meistens werden 25, 50 oder 100 der aktuellsten Nachrichten auf den Computer kopiert, um auch offline damit arbeiten zu k&ouml;nnen. So kann ich mit jedem Ger&auml;t auf diese Emails zugreifen, von&nbsp;&uuml;berall. Zus&auml;tzlich sind sie meistens auch noch per Browser zu erreichen, bestes Beispiel ist mal wieder Google mit Googlemail. Nutze ich <img src='http://redbuses.co.uk/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine letzte Sache, mit der ich regelm&auml;ssig arbeite, ist <a href="http://www.catch.com">catch.com</a>, ein Notizbuch als Cloud-Anwendung. Ich schreibe mal auf dem Handy per entsprechender &quot;App&quot; (also einem Programm, einer Applikation) meine z.B. Einkaufsnotizen oder meine To-Do-Listen f&uuml;r meine beiden Kneipen, ich kann sie aber auch per Browser online bearbeiten oder erstellen. Alles wird automatisch miteinander synchronisiert, so da&szlig; immer auf allen Ger&auml;ten die aktuellste Version vorhanden ist (Internetverbindung immer vorausgesetzt, klar, ohne funktioniert die Cloud nicht). Das ganze lie&szlig;e sich weiterspinnen dergestalt, da&szlig; meine Auftraggeber Zugriff auf meine Notizen erhalten und selber dort schreiben k&ouml;nnen, was mich dann wieder automatisch erreichen w&uuml;rde.</p>
<p>Ich finde das alles enorm praktisch. Cloud Computing macht vor allem auch immer mehr Spa&szlig;, weil es immer tiefer vor allem in die mobilen Betriebssysteme integriert wird.&nbsp;</p>
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		<title>Von Adam und Eve</title>
		<link>http://redbuses.co.uk/von-adam-und-eve</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 22:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Notionink Adam]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, keine Angst, mit der Bibel habe ich auch zuk&#252;nftig nichts am Hut. Wer in den letzten Tagen interessiert die &#34;Fachpresse&#34; hinsichtlich Tablet-Computer studiert hat, wird immer wieder eines genannt bekommen haben: Notionink Adam. W&#228;hrend mindestens ein neuer tastaturloser Computer pro Woche neu auf den Markt kommt, wartet die Journaille auf einen aus dieser Gattung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, keine Angst, mit der Bibel habe ich auch zuk&uuml;nftig nichts am Hut. Wer in den letzten Tagen interessiert die &quot;Fachpresse&quot; hinsichtlich Tablet-Computer studiert hat, wird immer wieder eines genannt bekommen haben: <em>Notionink Adam</em>.</p>
<p style="text-align: center; "><img alt="" height="175" src="http://notionink.files.wordpress.com/2010/10/img_5337.jpg" width="342" /></p>
<p>W&auml;hrend mindestens ein neuer tastaturloser Computer pro Woche neu auf den Markt kommt, wartet die Journaille auf einen aus dieser Gattung h&auml;nderingend und geduldig, n&auml;mlich Adam. Notionink ist ein Startup-Unternehmen mit Sitz in Bengalore (Indien), gegr&uuml;ndet vor etwa einem Jahr u.a. von Rohan Shravan. Dieser war es auch, der die Idee f&uuml;r Adam hatte: bereits w&auml;hrend seines Studiums vor Firmengr&uuml;ndung hatte er sich zum Ziel gesetzt, einen universellen Begleiter vor allem f&uuml;r Studenten zu erschaffen. Die Rahmenbedingungen wie Bildschirmgr&ouml;&szlig;e (10&quot;), Kamera (schwenkbar!) und Geh&auml;useform standen schnell oder von vornherein fest, alles andere war variabel.</p>
<p>Auf der Suche nach einem bereits existenten Betriebssystem war der neue Stern am Firmament namens Android das kleinste aller &Uuml;bel, so da&szlig; man sich daran machte, darauf basierend einen Prototypen zu entwickeln. Der bestand aus dem in seiner Grundform bereits feststehenden Geh&auml;use, einer Entwicklerversion eines Mainboards mit Tegra2-Prozessoreinheit und einem revolution&auml;ren Bildschirm von PixelQi, ihrerseits ebenfalls ein Standup-Unternehmen. Der PixelQi-Bildschirm bietet n&auml;mlich die M&ouml;glichkeit, dank einer tief in der LCD-Technik liegenden Spiegelschicht den Betrieb ohne Hintergrundbeleuchtung. Und nicht nur das: er funktioniert dadurch bei voller Sonneneinstrahlung bestens (wenn auch nur in Graustufen). Da&szlig; er dabei noch fast 90% Energie einspart, grenzt dann schon an ein Wunder. In dieser Betriebsart soll eine Batterielebensdauer von gut 20 Stunden bei ununterbrochener Videowiedergabe (h&ouml;chste Prozessorlast) m&ouml;glich sein und mehr. Ein Nachteil dieser Bildschirm-Bauform soll nicht verschwiegen werden: im Modus mit Hintergrundbeleuchtung verh&auml;lt er sich zwar wie ein herk&ouml;mmlicher LCD-Bildschirm, jedoch mit einer verringerten Farbanzahl (262.144 statt 16.7 Mio) und etwas reduziertem Farbkontrast.</p>
<p>Die Benutzeroberfl&auml;che sollte ebenfalls speziell sein. Einerseits mu&szlig; sie angepa&szlig;t sein auf den monochromen Betriebsmodus des Bildschirms, die derzeit beliebten &quot;glossy&quot; 3D-Effekte waren hier alles andere als willkommen. Au&szlig;erdem sollte ein schneller Zugriff auf alle laufenden Programme jederzeit m&ouml;glich sein: Eden war geboren.</p>
<p style="text-align: center; "><img alt="" height="352" src="http://notionink.files.wordpress.com/2010/12/panelengine.png" width="600" /></p>
<p>Hier sind sechs aktive Programme zu sehen: ein pers&ouml;nlicher Infoscreen, Browser, Emailprogramm, Ebook-Reader, Kalender und eine andere Browse-Anwendung. Der Pfeil rechts zeigt, da&szlig; weitere vorhanden sind. Nun legt man seinen Zeigefinger auf eines der Programme und zieht nach links oder rechts und die ganze Chose bewegt sich in did gew&uuml;nschte Richtung. Links verschwinden die obersten Programme, rechts kommen weitere in Sicht. Die Reihenfolge der Seiten kann dabei durch drag-and-drop beliebig ver&auml;ndert werden. Ein Klick mit dem Finger auf eine der Seiten legt diese und die beiden rechts davon befindlichen als die nun auf der Hauptansicht angeordneten Programme fest, sie werden nun in gleicher Gr&ouml;&szlig;e nebeneinander angezeiegt. Das wird in dem folgenden Video sehr sch&ouml;n anschaulich gemacht:</p>
<p style="text-align: center; "><object height="385" width="640"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-PtkPaiv1dw?fs=1&amp;hl=en_GB" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="385" src="http://www.youtube.com/v/-PtkPaiv1dw?fs=1&amp;hl=en_GB" type="application/x-shockwave-flash" width="640"></embed></object></p>
<p>Nach diversen Pannen bei einer bereits m&ouml;glichen Vorbestellung (mehrst&uuml;ndige Versp&auml;tung Nichtakzeptieren der indischen Bank von westlichen Zahlungsinstituten, hohe Stornogeb&uuml;hren, hohe Versandkosten von $50) wurde gemunkelt, Adam existiere gar nicht, weshalb f&uuml;r den gestrigen Tag <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bPrC955MfIQ&amp;feature=player_embedded">dieses Video</a> angek&uuml;ndigt worden war und &#8211; mit reichlich Versp&auml;tung &#8211; auch ver&ouml;ffentlicht wurde.</p>
<p>F&uuml;r mich steht fest: ich m&ouml;chte auch so ein Dings, ich habe im <a href="http://www.notionink.wordpress.com">Notionink-Blog</a> die Entstehung mitverfolgt und kommentiert und habe mich an der &ouml;ffentlichen Ausschreibung f&uuml;r ein Firmenlogo beteiligt (wenn auch erfolglos). Die erste Charge ist bereits fast ausverkauft, aber es wird weitere geben, dessen bin ich mir sicher.</p>
<p>Achso, Eve: das ist der zweite Streich der Inder, was genau es sein wird, ist noch nicht bekannt geworden, es wird aber allgemein eine 7&quot;-Variante von Adam angenommen, Vorstellung vermutlich rund um den April. Adam2 ist bereits in der Entwicklung, ich selbst gehe aber von einer Einf&uuml;hrung nicht vor Januar 2012 aus, wenn es sich wirklich um eine Neuentwicklung handeln wird und nicht nur einen aufgepeppten Adam1.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schriftarten, viele</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 22:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Schriftarten fand ich schon immer faszinierend. Ich denke da an Jahre zurück liegende Installationen von Corel Draw zurück, wo man so geschätzte 150 Schrifttypen installieren konnte. Dumm ist, daß das leider dazu führte, daß in Publikationen mehrere Schriftarten auf einer Seite oder Schmuckschriften in fast unleserlichen Großbuchstaben verwendet werden. Dumm auch, daß Windows (wenigstens Windows]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schriftarten fand ich schon immer faszinierend. Ich denke da an Jahre zurück liegende Installationen von Corel Draw zurück, wo man so geschätzte 150 Schrifttypen installieren konnte. Dumm ist, daß das leider dazu führte, daß in Publikationen mehrere Schriftarten auf einer Seite oder Schmuckschriften in fast unleserlichen Großbuchstaben verwendet werden.</p>
<p>Dumm auch, daß Windows (wenigstens Windows 3.11 (for Workgroups) und NT in den Versionen 3.51 und 4.0; Windows 95 oder 98 kamen mir nie auf den Rechner, da bekomme ich heute noch Pickel nur beim Gedanken daran) mit jeder installierten Schrift langsamer wurde, vor allem das Hochfahren war schlimm. Heute, in Zeiten von Linux, das ich hier nun im dritten Jahr auf meinem Rechner habe, ist das kein Problem mehr und im Internet gibt&#8217;s hunderte (?) von Seiten, die sich nur Schriftarten widmen.</p>
<p><a href="http://www.fontsquirrel.com/fontface">Font Squirrel</a> jedenfalls ist eine davon und bietet Schriftarten nach Stil sortiert im Paket an, 100% frei nutzbar, auch kommerziell. Noch dazu gibt&#8217;s Webkits, die beinhalten auch noch Konversionen in die Formate EOT (IE), SVG (iPhone), WOFF (neuere Browser) und eine Demo.html sowie eine stylesheet.css zum Einbinden.</p>
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		<title>Damals Basic&#8230; Und heute?</title>
		<link>http://redbuses.co.uk/damals-basic-und-heute</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 20:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, früher habe ich mal programmiert. BASIC auf&#8217;m Schneider CPC. Das war simpel und stark an die englische Sprache angelehnt. Später kam Pascal im Gymnasium (immer noch recht simpel) und C (ähnich wie Pascal, aber viel tiefgreifender) an der FH. Nur leider sind heute in der modernen Welt geforderte Programmiersprachen ganz andere: HTML vorneweg, gefolgt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, früher habe ich mal programmiert. BASIC auf&#8217;m Schneider CPC. Das war simpel und stark an die englische Sprache angelehnt. Später kam Pascal im Gymnasium (immer noch recht simpel) und C (ähnich wie Pascal, aber viel tiefgreifender) an der FH. Nur leider sind heute in der modernen Welt geforderte Programmiersprachen ganz andere: HTML vorneweg, gefolgt von Javascript, pHp, CSS. Die sind allesamt notwendig für die Gestaltung von z.B. Webseiten oder auch plattformunabhängig laufenden Programmen. Diese sogenannten Scriptsprachen sind sicher auch gut strukturiert und sehr mächtig, jede einzelne Zeile verstehen mag ja auch noch funktionieren, aber sowas schreiben?</p>
<div id="attachment_67" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2010/10/header.png"><img class="size-medium wp-image-67" title="header" src="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2010/10/header-300x145.png" alt="" width="300" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Nur ein kleiner Teil der Programmierung nur des Kopfteils hier oben auf der Seite, nicht von mir.</p></div>
<p>Ich möchte das aber gern lernen. Nur: ich möchte auch soviel anderes&#8230; Und das Lernen dieser Sprachen benötigt Konzentration und Ausdauer, und beides (vor allem letzteres) ist nicht immer meine Stärke. Hinzu kommt, daß ich das natürlich nicht einfach so lernen will (da lese ich lieber ein paar Bücher in der Zeit), sondern weil ich es direkt und <em>sofort</em> einsetzen will: zum Programmieren von WordPress Themes, das sind die gestalterischen und funktionellen Vorlagen für die Darstellung z.B. dieses Blogs (der von der Software WordPress betrieben wird). Dort wird alles vorgegeben, von der groben äußeren Form bis zur Darstellung der Kommentare, Menüs usw. Programme, die mir diese Arbeit abnehmen würden, gibt es nur sehr vereinzelt und dann auch noch sehr teuer oder sehr eingeschränkt oder gleich beides.</p>
<p>Und so werde ich mich dann wohl weiter in diese Sprachen einarbeiten, um bereits existierende Themes anpassen zu können, was aber eigentlich ein schlechter Ansatz ist. Schade.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">&lt;?php wp_head(); ?&gt;<br />
&lt;/head&gt;<br />
&lt;body class=&#8221;&lt;?php mystique_body_class() ?&gt;&#8221;&gt;<br />
&lt;div id=&#8221;page&#8221;&gt;</p>
<p>&lt;div class=&#8221;page-content header-wrapper&#8221;&gt;</p>
<p>&lt;div id=&#8221;header&#8221; class=&#8221;bubbleTrigger&#8221;&gt;</p>
<p>&lt;?php do_action(&#8216;mystique_header_start&#8217;); ?&gt;</p>
<p>&lt;div id=&#8221;site-title&#8221; class=&#8221;clear-block&#8221;&gt;</p>
<p>&lt;?php mystique_logo(); ?&gt;<br />
&lt;?php if(get_bloginfo(&#8216;description&#8217;)): ?&gt;&lt;p class=&#8221;headline&#8221;&gt;&lt;?php bloginfo(&#8216;description&#8217;); ?&gt;&lt;/p&gt;&lt;?php endif; ?&gt;</p>
<p>&lt;?php do_action(&#8216;mystique_header&#8217;); ?&gt;</p>
<p>&lt;/div&gt;</p>
<p>&lt;?php mystique_navigation(); ?&gt;</p>
<p>&lt;?php do_action(&#8216;mystique_header_end&#8217;); ?&gt;</p>
<p>&lt;/div&gt;</p>
<p>&lt;/div&gt;</p>
</div>
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		<title>Notionink Adam Tablet</title>
		<link>http://redbuses.co.uk/notionink-adam-tablet</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 11:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Notionink Adam]]></category>
		<category><![CDATA[Adam]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Geek]]></category>
		<category><![CDATA[Notionink]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[Was das nun wieder ist? Nun, das ist die indische Antwort auf das iPad, wenngleich reichlich verspätet. Ein innovativer Tablet Computer, mehr nicht. Mehr nicht? Nun, neben den für die hochwertigeren aktuell angekündigten (z.B. Samsung Galaxy Tab) meistens üblichen Features wie z.B. Google Android 2.2 als Betriebssystem Tegra2 Grafikprozessor mit integriertem Cortex A9 Dualcore-Prozessor mit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was das nun wieder ist? Nun, das ist die indische Antwort auf das iPad, wenngleich reichlich verspätet. Ein innovativer Tablet Computer, mehr nicht. Mehr nicht?</p>
<p><a href="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2010/10/adam01.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-44" title="adam01" src="http://redbuses.co.uk/wp-content/uploads/2010/10/adam01.png" alt="" width="640" height="206" /></a><span id="more-43"></span></p>
<p>Nun, neben den für die hochwertigeren aktuell angekündigten (z.B. Samsung Galaxy Tab) meistens üblichen Features wie z.B.</p>
<ul>
<li>Google Android 2.2 als Betriebssystem</li>
<li>Tegra2 Grafikprozessor mit integriertem Cortex A9 Dualcore-Prozessor mit 1GHz</li>
<li>USB- (master und slave) und HDMI-Anschlüsse</li>
<li>Full HD-Video Wiedergabe (mit 1080 Zeilen) auf einem externen Gerät</li>
<li>kapazititiver Touchscreen mit Multitouch</li>
<li>Slot für MicroSD Karten bis 32 GByte (SDHC)</li>
<li>Bluetooth, WiFi/WLAN b/g/n</li>
<li>volle Flash 10.1-Unterstützung, damit ist das Abspielen von Animationen und Youtube-Videos im Browser möglich</li>
</ul>
<p>fährt das Notionink Adam auf mit Leckereien wie</p>
<ul>
<li>10.1&#8243; Pixel Qi Display: ein Bildschirm, der einerseits wie sonst üblich in dunklerer Umgebung mit Hintergrundbeleuchtung arbeitet (die in diesem Fall dazu manuell abschaltbar ist, ein simples aber bislang sonst nirgends zu findendes Feature) oder, bei heller Umgebung und besonders bei direkter Sonneneinstrahlung transflexiv arbeitet: der Hintergrund reflektiert das Licht, der dann nahezu monochrom dargestellte Bildschirminhalt ist optimal erkennbar. Selbst Videos lassen sich so ansehen, der Energieverbrauch ist dann so gering, daß das Adam weit über 100 (!) Stunden laufen kann. Bildschirmauflösung: 1024&#215;600 Pixel</li>
<li>drehbare Kamera: die Kamera, je nach Ausrichtung des Geräts in der linken (hochkant) oder rechten (quer) oberen Ecke angeordnete 3.2MP-Kamera kann um 185 Grad von vorn nach hinten gedreht werden, kann so als Webcam/Videotelefoniekamera verwendet werden oder aber auch, um andere Bereiche des Raums zu zeigen oder als nach hinten weisende Fotokamera. (Das Bild oben ist ein älterer Designentwurf noch mit der alten Kameraanordnung.)</li>
<li>austauschbare Batterie im Laptop-&#8221;Standardformat&#8221; (also rund)</li>
<li>Gehäuse zum Teil aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung (&#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Magnalium" target="_blank">Magnalium</a>&#8220;), was eine große Verwindungssteifigkeit als bei der ausschließlichen Verwendung von Kunststoff verspricht</li>
<li>zwei Tochpads auf der Rückseite als Bedienalternative zum Touchscreen auf der Vorderseite</li>
<li>vollständiger GPS-Empfänger</li>
<li>je nach Ausführung volle 3G-Funktionalität (telefonieren mittels Headsets oder per Freisprechen, Internetverbindung)</li>
<li>Gehäusefarbe wählbar (Abstimmung darüber im <a href="http://notionink.wordpress.com/2010/09/28/the-color-i-want/" target="_blank">Blog</a>)</li>
<li>Preis je nach Ausfühurung (auch mit herkömmlichem TFT-Bildschirm zu bekommen und ohne 3G-Funktionalität) wird <a href="http://notionink.wordpress.com/2010/08/12/inception/" target="_blank">zwischen etwa 400 und 500$</a>, was erheblich günstiger als das iPad oder das Samsung Galaxy Pad ist.</li>
</ul>
<p>Das Adam wird eine eigene Benutzeroberfläche bekommen, <em>Genesis</em> wird sie heißen, die wohl einige Specials beinhaltet, wie im <a href="http://notionink.wordpress.com/2010/10/02/the-week-end-special-part-iii/" target="_self">Blogeintrag von heute</a> zu lesen war (&#8220;UI is heavily accelerated and is based on Open GL Engine; it features a very new concept of Multi-tasking which is going to be little different and controversial (soon we will know why)! Adam does multi-tasking in a way none ever has done. <em>Gone are the days when we hold menu button for long to switch apps or windows!</em> [...]&#8220;). So wird sie eine besondere und bislang unbekannte Art des Multitaskings bringen (was das wohl sein mag?), die Nachteile, die der Einsatz von Android auf höherauflösenden Geräten bringt, ausmerzen und auch einen eigenen Marketplace beinhalten, denn der Android Market wird seitens <a href="http://www.techradar.com/news/phone-and-communications/mobile-phones/google-android-not-optimised-for-tablets--715550" target="_blank">Google nur für Geräte freigeschaltet</a>, die eine einwandfreie Ausführung auch älterer Programme garantieren (was aber dank der höheren Auflösung nicht einfach ist).</p>
<p>Notionink ist ein kompletter Neuling auf dem Markt, bestehend aus jungen Menschen, teilweise noch Studenten. Der einzige Mensch, der bislang an die Öffentlichkeit getreten ist, ist Rohan Shravan, ein etwa 25 Jahre junger Mensch, der Adam in seinen Grundzügen erfunden und bis zur Marktreife (unterstützt durch eine größere Mannschaft im Rücken) gebracht hat. Als solcher war er auf Investoren angewiesen, deren Akquise wohl nicht immer einfach war und die zwischenzeitlich abgesprungen sind, um kurz vor dem endgültigen Ende des Projekts anderen Geldgebern Platz zu machen (siehe <a href="http://cdn.slashgear.com/wp-content/uploads/2010/08/Notion_Ink_timeline.jpg" target="_blank">Timeline</a>)</p>
<p>Notionink ist bei Geeks, in diesem Fall &#8220;Computerheinis&#8221;, die sich für Tablet Computer interessieren, schon lange kein Unbekannter mehr, in der breiten Masse wird man sich aber schwertun und wird auf Listung bei Mobiltelefonprovidern, Amazon und großen Ketten wie MediaMarkt, Carphone Warehouse Currys (beide UK) oder Radioshack (USA) angewiesen sein, um Fuß zu fassen mit diesem sicherlich aus dem Tablet-Einerlei herausragenden Gerät. Gegen Apple anzutreten ist natürlich erklärtes Ziel, nur verkaufen sich die Produkte mit dem angebissenen Apfel als Logo wie von selbst allein aufgrund des Lifestyle-Aspekts und der absoluten Anbetung der Produkte durch die Apple-Jünger. Richtig schlecht sind die ja auch nicht, nur für das was sie leisten schlicht überteuert.</p>
<p>Die offizielle Vorstellung des Adam ist für das kommende Wochenende (9. Oktober) angekündigt, lassen wir uns überraschen, wann es dann endlich auf den Markt kommt (hängt wohl maßgeblich von der Durchführung der FCC-Strahlungsbegutachtung ab), die Kommune lechzt danach seit der Vorstellung im August letzten Jahres&#8230;</p>
<p>Wer mehr lesen möchte, wird vielleicht hier glücklich:</p>
<ul>
<li>Artikel &#8220;<a href="http://www.redbuses.co.uk/wp-content/uploads/Adam_MobileDevelopersMagazine_1010.pdf" target="_blank">Notionink and the future of the Adam tablet</a>&#8221; von Rohan Shravan, erschienen im <a href="http://www.mobiledevmag.com/2010/10/notion-ink-and-the-future-of-the-adam-tablet/" target="_blank">Mobile Developers Magazine</a> (PDF)</li>
<li>Mittlerweile wieder häufiger aktualisierter <a href="http://notionink.wordpress.com" target="_blank">Blog von Notionink</a> (wieder Rohan Shravan) mit drei Spezialartikeln über die Konstruktion des Geräts und seine Funktion</li>
<li><a href="http://www.notionink.in">Offizielle Internetseite</a> über das Adam Tablet (Flash)</li>
<li><a href="http://wireless.sys-con.com/node/1307391" target="_blank">eine</a> der vielen Gegenüberstellungen mit dem iPad</li>
<li><a href="http://www.slashgear.com/notion-ink-adam-hands-on-0969281/" target="_blank">Hands-On Video</a> mit Rohan Shravan mit Demo des Bildschirms bei Sonneneinstrahlung (Slashgear)</li>
</ul>
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